SIEGERBILDER RRC 2011

„Wenn ich HIV-positiv wäre…“

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Für Sensibilisierung, gegen Diskriminierung im Gesundheitswesen!

Warum braucht es „Wenn ich HIV-positiv wäre…“?


Die aidsHilfe Kärnten hat im Herbst 2011 gemeinsam mit der Fachhochschule Kärnten, Studienbereich Gesundheit und Soziales, eine Antidiskriminierungskampagne unter dem Titel „Wenn ich HIV-positiv wäre…“ gestartet. Dabei geht es vor allem um die Sensibilisierung von Personen, die im Gesundheitswesen tätig sind (z.B. Ärzteschaft, Pflege).
Gegenüber HIV-positiven Menschen existieren auch bei Menschen in Gesundheitsberufen Vorurteile und Berührungsängste – dies beeinträchtigt die Gesundheitsversorgung von Menschen mit HIV.


Welche Ziele verfolgt die Kampagne?

Die Kampagne „Wenn ich HIV-positiv wäre…“ verfolgt folgende Ziele:

  • Stigmatisierung und Diskriminierung HIV-positiver Menschen ins Bewusstsein rufen und bekämpfen.

  • Auf das Thema „HIV/AIDS im Gesundheitswesen“ hinweisen.

  • Einen Beitrag zu einem humaneren Umgang mit HIV-positiven Menschen im Kärntner Gesundheitswesen zu leisten .



  • Wie arbeitet die Kampagne?

    Für die Kampagne wurden Flyer entworfen. Im Zuge des Weltaidstages 2011, via Homepage und durch Pressemitteilungen sowie Emailaussendungen wird die Kampagne publik gemacht. Es wurden von der Fachhochschule Kärnten, Studienbereich Gesundheit und Soziales, in Zusammenarbeit mit der Aidshilfe Kärnten ein Sensibilisierungsworkshops entwickelt und mit Studierenden des Gesundheits- und Pflegemanagements, als künftige EntscheidungsträgerInnen im Gesundheitsbereich durchgeführt. Nähere Informationen dazu finden sie im PlusMinus, dem Informationsmagazin der AIDS-Hilfen Österreichs oder auf Nachfrage bei FH-Prof. Dr. Mag. Eva Brunner, Fachhochschule Kärnten, Studienbereich für Gesundheit und Soziales e.brunner@fh-kaernten.at.


    Wer unterstützt die Kampagne?

    Die Entwicklung der Kampagne „Wenn ich HIV-positiv wäre…“ wurde aus Mitteln der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft gefördert.